Junkers erweitert seine Eco-Serie um die Cerapur Eco –
Heizung und Warmwasser mit effizienter Brennwerttechnik, kombiniert mit einem besonders niedrigen Stromverbrauch im Kesselbetrieb: Die Bosch Thermotechnik-Marke Junkers erweitert ihre Cerapur-Geräteserie und präsentiert mit der Cerapur Eco ein wandhängendes Gas-Brennwertgerät, das dank einer Energieeffizienzpumpe (Klasse A) mit optimiertem Pumpenmodus auch im Stromverbrauch äußerst sparsam ist. Damit bietet der Thermotechnikspezialist nun auch sein Basisgerät in einer Stromspar-Version an. Dank effizienter Pumpentechnik lassen sich im Betrieb bis zu 70 Prozent Stromkosten einsparen.
Die Cerapur Eco ist neben der Cerapur Comfort Eco das zweite Gerät in der Eco-Linie von Junkers. Im Vergleich zu Altanlagen lassen sich mit der Cerapur Eco bis zu 30 Prozent des CO2-Aufkommens vermeiden. Damit erfüllt die Cerapur Eco – wie auch die Cerapur Comfort Eco – die strengen Förderrichtlinien aus dem Programm „Energieeffizienz und Klimaschutz“ (EuK) des Bundeslandes Sachsen, das den Austausch veralteter Kessel mit 1.250 Euro bezuschusst.
Junkers hat auch sein Basisgerät Cerapur weiter verbessert: Das Einstiegsmodell für energie- und preisbewusste Bauherren und Modernisierer verfügt nun über einen Modulationsbereich von 23 bis 100 Prozent (14-Kilowatt-Version) und 30 bis 100 Prozent (22-Kilowatt-Version). Alle wandhängenden Gas-Brennwertkessel der Cerapur-Familie sind als Heizgerät zum Anschluss an externe Warmwasserspeicher oder als Kombigerät mit integrierter Warmwasserbereitung erhältlich.